Dass in Hotels oft katastrophale Arbeitsbedingungen herrschen und insbesondere den Zimmermädchen regelmäßig Niedrigstlöhne gezahlt werden, ist nicht erst seit dem Fall „Antonia“ bekannt. Ana Feory weiß das aus allererster Hand: Zwischen 2005 und 2009 arbeitete die heute 72jährige knapp vier Jahre lang als Zimmermädchen in mehr als einem Dutzend Hotels und hat ihre Erfahrungen jetzt in einem Buch verarbeitet.
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Knapp 15.000 Menschen haben sich am 1. Mai an Demonstrationen des Deutschen Gewerkschafts Bundes (DGB), Umzügen linker Gruppen und Anti-Nazi-Protesten in Hamburg und Neumünster beteiligt.
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Wer in Hamburg einen 400-Euro-Job annimmt, sollte sich vorher genau darüber informieren, wie hoch die Tariflöhne in seiner Branche sind. Denn: Arbeitgeber müssen Minijobbern den gleichen Stundenlohn zahlen, den ein regulär Beschäftigter erhält - sofern ein Tarifvertrag gilt.
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